Beratung


„Man sieht nur, was man weiß.“ Goethe

 

Jede gute Beratung beginnt mit der professionellen Erfragung von potenziell rechtlich relevanten Informationen durch den Anwalt. Dies setzt voraus, dass der Anwalt die mögliche rechtliche Bedeutung von Lebenssachverhalten erkennt. Dafür reicht theoretisches Wissen nicht aus. Erfahrungswissen und emotionales Wissen gehören dazu.

 

Die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, neue Zusammenhänge herzustellen, Möglichkeiten auszuloten, Interessen zu identifizieren und weitere Expertisen hinzuzuziehen, falls dies notwendig ist - dies ist kennzeichnend für meine Vorgehensweise. Die Kenntnis der rechtlichen Zusammenhänge ist hilfreich und notwendig, aber nicht allein entscheidend.

 

Im besten Fall wächst im Laufe einer Beratung das Vertrauen, das notwendig ist, um eine Beratung zum Erfolg zu führen. Das erfordert im Umkehrschluss auch die Bereitschaft, einen Beratungsprozess, in dem sich ein solches Vertrauen nicht entwickelt, einvernehmlich zu beenden oder die Beratung auf ein neues Fundament zu stellen.

 

Der Umfang und die konkrete Ausgestaltung der Beratung richten sich nach den Bedürfnissen des Mandanten. Die Beratung kann z. B. bestehen in

  • einem Beratungsgespräch,
  • der persönlichen Beratung bei wichtigen Veränderungen,
  • einem schriftlichen Gutachten,
  • der Begleitung bei Verhandlungen,
  • der Duchführung einer Fortbildungsveranstaltung oder
  • in einem persönlichen Coaching.